Kurz in eigener Sache …

In der vergangenen Woche startete ich das schon länger geplante Projekt www.medienkonsument.de. Zielsetzung ist zwischen der Produkt-PR, die ich hier in Teilen für AVM oder 1&1 mache und journalistischen Inhalten zu trennen.

In den kommenden Wochen werden zum Beispiel die Artikel der Kategorie Bundespolitik, aber auch die kleinen Gedichte zum Thema Ursula von der Leyen ihren Weg in den Medienkonsument-Blog finden.

Meine Webaktivitäten sind seit dieser Woche auch zentral unter www.daniel-luecking.de zu finden. Die Seite ist auch unter www.daniel-luecking.eu zu erreichen.
Neben meinen privaten Blogaktivitäten findet ihr auch einen Link auf meine Artikel im 1&1 Blog, die im sechsmonatigen Praktikum in der Presseabteilung in Montabaur.

An der Optik dieser “Portalseite” wird noch gefeilt – sie ist das Ergebnis meiner ersten Schritte in iWeb 2011 und dem Mac OS 10.6 Snowleopard. Mit dem Ende des Wintersemesters bin ich auf das Apple-Betriebssystem umgestiegen und werde – abgesehen von Sitzungen mit dem ruKernelTool unter Windows 7 – im kommenden
Semester meine Fertigkeiten auf diesem noch ungewohnten System schulen.

Wie gleichmäßig ich die einzelnen Webauftritte bedienen kann, hängt neben dem Studienverlauf auch davon ab, wie sich die Neuigkeiten rund um AVM so ergeben. Die diesjährige Cebitankündigung liest sich relativ unspektakulär, so dass ich mich – auch aus Termingründen – gegen den Besuch in Hannover entschieden habe.

Dennoch dürft ihr im März auf ein oder zwei Highlights gespannt sein, für die ich selbst sorgen werde – beide haben mit Berlin zu tun, wo ich am 17.03. und 18.03. unterwegs sein werde ;-)

… und eigentlich kann es ja nur noch eine Frage der Zeit sein, bis AVM wieder das Labor anschmeißt :-)

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FRITZ!Box WLAN 3370 – sie kommt…

Seit dem 18.02.2011 ist auf dem ftp-Server von AVM die erste Firmwareversion zur FRITZ!Box WLAN 3370 – dem Nachfolger der FRITZ!Box WLAN 3270 online.

Die neue Box wurde auf der CEBIT 2010 vorgestellt und lässt seither auf sich warten. Der ursprünglich angekündigte Marktstart im dritten Quartal 2010 verzögerte sich ohne großes Aufsehen.

Infos zur Box findet ihr in der Pressemitteilung vom Februar 2011 – meine Anfrage an AVM nach einem Testgerät wurde bisher nicht beantwortet – ich hoffe mal, da tut sich noch etwas ;-)

Die ersten Informationen aus der Firmware liefert das ruKernelTool von Rainer Ullrich, das verlässlichste Programm derzeit überhaupt, um bei den Firmwareveröffentlichungen den Überblick zu behalten.

generiert mit ruKernelTool, Rainer Ullrich

Mit der Firmwareversion 103.05.01 dürfte auch das Ende der xx.04.xx-Firmware-Entwicklung eingeläutet sein. Nachdem Laborversionen aus dem Jahr 2009 bereits mit hohen xx.04.9x-Kennungen gearbeitet haben, dürfte künftig nur die xx.05.xx verwendet werden.

Die FRITZ!BOX WLAN 3370 könnte eine höhere Popularität erreichen, als das Vorgängermodel. Mit der steigenden Zahl von IP-Telefonen bietet sich eine Box ohne zusätzlichen Hardware-Balast nahezu an. Geräte wie iPhone, iPad und Android-Handies bedient AVM bereits mit einer eigenen Laborreihe, die ich in Zukunft auch hier im Blog behandeln werde und bereits erfolgreich auf iPhone und iPad nutze.

iPhone und iPad werden zum IP-Telefon

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Grippezeit, Schnupfenzeit…DSL, DSL, DSL,…

…ist eine schöne Sache – wenn es denn funktioniert. Und das ist manchmal gar nicht so einfach, wie sich seit dem 07.02.2010 zeigte. Eine Firmwareversion der 84er-Reihe fing sich doch glatt einen Schnupfen ein. Die Nase so verstopft, das keine Luft mehr durchkam – zumindest auf einem gewissen Broadcom-Port…

AVM veröffentlichte die 84.04.90 (Checkpoint 19072) Firmware-Version für die FRITZ!Box 7390 FON WLAN – und die hatte es in sich. Vor allem den neuen DSL-Treiber. In der Version  1.68.16.14 lagen die Verbesserungen im Bereich der T-DSL-Business-Anschlüsse, die nun unterstützt wurden und in der Verbesserung der DSL-Stabilität.

Die ganze Community von 7390-Nutzern sollte von der neuen Version profitieren. Die Ganze? Nein, eine kleine Gruppe von VDSL-Kunden blickte in die Röhre und konnte mit der 84.04.90 allenfalls ein Dauerblinken der DSL-Leuchte erreichen, nicht aber eine Verbindung zur Vermittlungsstelle. Die dortigen Broadcom-Linecards mit der Version 145.13 H 0 0 waren nicht in der Lage, eine Synchronisation zu Stande zu bringen. Die betroffenen machten ihrem Ärger dann auch im IP-Phone-Forum Luft – der Kommentarzähler mit über 200 Kommentaren spricht Bände. Seit dem 18.02.2010 steht nun die Nachfolgeversion mit erneut optimiertem DSL-Treiber zum Verfügung 1.68.16.17 .

"Rettung der Techies"

Glück in meinem Fall – die Broadcom 161.136 war “ohne Befund” und lief stabil, abgesehen von den Auswirkungen der Arbeiten am hiesigen Leitungsnetz.

Nebenbei:

Haltet euch für eventuelle Problem nach einem Update immer die letzte – an eurem Port funktionierende – Version bereit. Gänzlich frei von Problemen war aber auch mein Anschluss nicht. Schuld daran waren in den letzten Tagen allerdings die Bauarbeiten rund um meine Wohnung. Für ungefähr eine Woche – sinnigerweise ab dem Tag, als ich auf die 84.04.90 aktualisierte – reduzierte sich meine Bandbreite um 2 MBit/s und ich konnte muntere fünf bis acht Resyncs pro Tag verzeichnen.

Also…für die Schnupfen- und Grippezeit immer eine Packung Taschentücher bereit halten, dann schön abwarten und Tee trinken ;-)

Posted in 19072, 19238, 84.04.90, 84.04.91 | Tagged , , , , | Leave a comment

Crossposting

Momentan lese ich mehr, als das ich schreibe …. manches landet bei Facebook oder Twitter und parallel mache ich mir Gedanken um das Projekt Medienkonsument, dass hoffentlich bald online gehen kann :-) Lohnenswerte hole ich jetzt aus Facebook auch mal hier ins Blog – hoffe, ich spucke da niemandem in die Suppe ihr bleibt mir dennoch gewogen :

...nur der Auftakt...

 

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Kreativpause? Winterschlaf?

Zufrieden bin ich nicht – die Artikelbilanz 2011 sieht momentan sehr mau aus und reicht nicht an die Vorjahresschlagzahl heran. Zufrieden bin ich mit dieser Schreibblockade gerade überhaupt nicht – ändern tut dringend Not.

Erster Schritt dazu ist, meine Blogging-Gewohnheiten zu ändern. Dieser Text entsteht gerade im Zeitraum, unserem Uni-Café. Allein vom gewohnten (und eingefahrenen) Musik-Programm abzuweichen wirkt schon förderlich, bringt frischen Wind in die Hirnwindungen, die sich in den letzten Wochen primär der Aufnahme von Buchinhalten gewidmet haben – gepaart mit einem termininduzierten Wissensausstoß – auch Klausurphase genannt.

Neue Impulse erhoffe ich mir von den Terminen der nächsten Wochen. Neben den Vorstellungen der Semesterprojekte höherer Semester werfen wir auch einen Blick auf mögliche Praktikumsstellen, die wir für das nächste Jahr zu wählen, zu finden, zu suchen haben, um den Anforderungen des Studienplans gerecht zu werden.

Die Semesterferien werden von zwei Intensivkursen gefüllt – Französisch und Spanisch stehen auf dem Programm. Parallel dazu gebietet eine saubere journalistische Arbeitsweises noch die Trennung zwischen PR (Daniels Onlife ist ja recht AVM-lastig) und Journalismus. Mit meinem zweiten Blogprojekt “Medienkonsument”, das bereits als Kategorie hier im Blog existiert, werde ich diesem Grundsatz dann gerecht.

Hoffe, dass kurz vor oder rund um die CEBIT 2011 auch die Laborreihe von AVM wieder an Fahrt gewinnt :-)

So…das musste mal gesagt werden – ja, ich lebe noch ;-)

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Hab ich was gesagt…

#Hach, sicher wieder nur reiner Zufall…

#Hui, kann mich ja täuschen…

#Und dann sowas….

….sicher wieder ein ganz normaler Twitterschluckauf….

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Ach, Herr Pispers, …

….wären Sie doch bloß arbeitslos….

Zu ergründen, wie Volker Pispers dazu kommt, ein derartiges Kabarett-Programm zusammenzustellen, führt zu zwei wenig schmeichelhaften Ergebnissen. Ihm die Arbeitslosigkeit an den Hals zu wünschen ist eines davon und würde bedeuten, dass

… es die Politik plötzlich ernst mit ihren Bürgern meint (in Deutschland, wie auf der Welt),
… Manager, Bänker und Unternehmensberater plötzlich alle ausnahmslos Begriffe wie Nachhaltigkeit, soziale Marktwirtschaft, fairen Handel und faire Löhne in den Garagen aufhängen würden, wo heute noch Edelkarossen parken,
… Menschen weltweit ihren Konsum kritisch hinterfragen würden,
… jegliche Produktion von Konsumgütern nur noch klimaschonend erfolgen würde.

Doch wie realistisch ist das? In etwa so, wie die Tagesschau durch täglich 15 Minuten Pispers-Programm zu ersetzen und den Blick konsequent abseits des Medienmainstreams zu richten…. Bei vollem Verstand, mit eingeschaltetem Gewissen und vollends der eigenen Handlungsunfähigkeit bewusst.

Das leitet dann auch über zum zweiten, wenig schmeichelhaften Erklärungsansatz:

Herr Pispers, sie sind krank, sie müssen einfach krank sein…

…Sie blicken zurück auf 16 Jahre Kabarett – 16 Jahre, in denen Sie den alltäglichen Wahnsinn in diesem Land verfolgt, verknüpft und ausgehalten haben. Dazu noch der Blick in die Geschichte der Deutschen-sind wir einmal ehrlich: würde es nicht zu allen möglichen Gelegenheiten aus ihnen in Form eines Abendprogramms oder TV-Auftritts herausbrechen – sie säßen doch in der Klapse ;-)

Sehenden Auges, offenen Ohrs und bei klarem Verstand ganz ohne Drogen hielte das sonst doch niemand aus. Auch auf Dauer nicht das Publikum, dass sie geschickt mit Wortwitz und Rhetorik daran hindern, sich mit der flachen Hand auf die Stirn zu klatschen, zu erkennen, wie blind man doch war und im Anschluss schreiend gen Berlin zu stürmen…

Da schüttele ich mich einen vollen Abend vor Lachen – obwohl eigentlich die Tränen fließen sollten – und frage mich, was hat’s gebracht?

Auf jeden Fall – Dank ihres Benefiz-Auftritts – sicherlich viel Unterstützung für den Verein Steg e.V. der sich in Koblenz für die Unterstützung, Rehabilitation und damit auch die Wiedereingliederung von Suchtkranken in die Gesellschaft einsetzt.

Ich denke, ich muss die Abstände meiner Volker Pispers-Abende dringend einmal verkürzen, fand der letzte Abend doch 1996 oder 1997 in Geseke statt – CD’s und Bücher werden Abhilfe schaffen.

Wie es um meine persönliche Handlungsfähigkeit als Journalist bestellt sein wird, wage ich nicht zu mutmaßen – schließlich steht bei der so gestarteten Denkspirale niemand am richtigen Punkt und bringt mich zum Lachen – aber ein Pispers-Programm als “Nothammer” und Mahnung zugleich sollte bei Journalisten wohl immer griffbereit liegen…

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Tage, wie dieser – Volo versus Studi

Zwei Herzen schlagen in der Brust des Schreiberlings in Ausbildung -  insbesondere, seitdem die Rhein-Zeitung Volontariate für Blogger ausgeschrieben hat. Studium einerseits oder frühzeitig auf den „Markt“ werfen und „aus-der-Praxis-für-die-Praxis“ trainiert werden? Ist es wirklich ein Nachteil, zeitlebens als “unstudiert” zu gelten?

Tage wie dieser machen es da nicht leicht(er)….

Ausgelöst durch die im Blog von Andreas Grieß aufgeworfene Frage „Wozu noch volontieren, wenn bereits an der Hochschule viel praxisnahes vermittelt wurde?“ erschien Christian Lindner, der namentlich leicht zu verwechselnde Chefredakteur der Rhein-Zeitung zum Vortrag.

Peter Schumacher (r), Christian Lindner (l)
Peter Schumacher (r), Christian Lindner (l)

Branchenintern bereits verschrien bekannt als „Web 2.0-Fan“ konnten die Türen, die er einzurennen suchte offener kaum sein. Wuchern kann er mit den mobilen Videojournalisten (via Twitter @RZMoJane, @RZ_derMo), deren abwechslungsreicher Job gerade in der Startphase dieses Projektes viele Möglichkeiten bietet. Ebenso notwendig – beim Chef, wie seinen Redakteuren – sicherlich  auch Kampfgeist und Dickschädel, wenn es darum geht, an Budget und ein gewisses Maß an „Themenfreiheit“ zu kommen. Welcher BWL’er vertraut schon darauf, dass ein motivierter Redakteur eine abwechslungsreiche und fundierte – leider Gottes aber wohl kaum zählbare – Themenauswahl sicher stellt?

Video - Twitter - Web - RZMoJane
Video – Twitter – Web – RZMoJane

Video - Twitter - Web - RZ_derMo
Video – Twitter – Web – RZ_derMo

…und die beiden stehen hier stellvertretenden für mittlerweile 60 twitternde Akteure bei der @rheinzeitung – inklusive personalisierter Accounts und persönlicher Ansprache der Follower !

Die Zuhörer interessierten sich vor allem für den gerade stattfindenden Wandel, hin zu mehr Social Media. Fragen, wie neue Aufgaben an etablierte Redaktionsmitglieder herangetragen werden, Schulungen erfolgen und die Motivation gefördert wird konterte der Chefredakteur geschickt mit einem Appell an Grundtugenden der Reporter und den Spaß am Umgang mit der Leserschaft und Zielgruppe.

Nicht von der Hand zu weisen ist die gute Gesprächskultur, die sich in Netzwerken, wie wer-kennt-wen und Facebook etabliert hat. Dialog auf Augenhöhe und die Bereitschaft, sich bequem via Tastatur zu Themen zu äußern entfalten dort ihre Stärken. Die Alternative,  in der Fußgängerzone zum falschen Zeitpunkt mit einer unerwarteten Frage von einem fremden Journalisten konfrontiert zu werden ist aber sicherlich nicht abzuschreiben, obgleich mit deutlich mehr Aufwand und einer gehörigen Portion Glück verbunden.

Mehr Kontakt, mehr Dialog, mehr gegenseitiges beschnuppern – all das stand und steht weiterhin auf dem Programm . Vielleicht gelingt ja einigen der Sprung vom Uni-Klappsitz direkt an den Redakteurtisch, ohne den Umweg über 2-Jahre Voloschliff nehmen zu müssen. Abseits der Veranstaltung wäre – aus meiner Sicht – eine Diskussion über die Anrechenbarkeit von freier Mitarbeit und  Semester(-ferien)praktika doch ein Anfang…

Als eifrigem Verfolger der Social Media Aktivitäten wurde ich heute vor allem meinem Ruf als „Twervensäge“ gerecht und dürfte wohl (mal wieder) die ein oder andere Timeline ins rattern gebracht haben (auffindbar unter dem Hashtag #CRRz4hda). Sei es drum – ihr habt es überstanden und ich widme mich nun wieder dem Unistoff, aber die Stunde musste sein  :-)

Hier noch – quick’n'dirty – die Tweets:

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…..und es wird ja mal Zeit…..

….das neue Jahr auch hier im Blog endlich zu beginnen. Viel zu tun, viel um die Ohren und es ist kaum zu glauben, wer mich zum ersten Blog-Eintrag verleitet: Angela Merkel höchst persönlich!

Eigens angereist nach Mainz – sowohl sie, als auch ich, obgleich sie
mehr Bodyguards hat und eine Einladung zum Neujahrsempfang. Hm….denke ich kann drauf verzichten, denn ich kann etwas, das sie wohl kaum noch kann: Gemütlich im Freien im Kaffee sitzen und ungestört die angenehmen Temperaturen genießen.

Sie winkte mir, ich wink jetzt ihr – aus dem Blog zurück – und mache mich gleich wieder auf den Weg nach Dieburg.

Euch allen ein frohes Neues Jahr – machen wir das Beste draus!

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…weihnachtlich glänzet der Wald…

…gebt bloß Acht, sonst werd’ ihr nicht alt – die Abwandlung des Weihnachtsklassikers trifft heute absolut..

Nach rund 300 Autobahnkilometern sind die Eis-Wüchse am Auto schon erheblich. Die Scheibenwischer-Strecke dürfte auch ein signifikant hohes Maß erreicht haben – ca vier Stunden Dauerbetrieb lassen einige Meterchen vermuten.

Kalte NaseUnd man lebt förmlich für Momente, wie den an de Raststättenausfahrt – der Peugeot 206 Fahrer bringt sein Gefährt mitten auf der Beschleunigungsspur zum Stehen. Mein kurzer Gedanke, ob ich selbst rechtzeitig bremsen kann und siehe da – absolut unnütz: der Peugeot rutscht gemächlich seitwärts…

...von Dach bis Reifen....

Schön sind auch die Momente, in denen Puls und Tachonadel gleichmäßig schnell nach oben eilen oder selbst der Fronttriebler anfängt, mit dem Heck zu wedeln…

...schon fast ein Kunstwerk...Unvergessen auch die Lückenspringer, Standspurfahrer und “Auf-Verschneiter-Linker-Spur-Sprinter” – gibt es denn keine aufregenderen Arten, sein Leben zu verlieren, als auf einer Bundesdeutschen Autobahn im Winter?

Wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest und dass ihr dort ankommt, wo ihr hin wollt ;-)

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