Neuer HomeServer 50.000

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Soeben kam die Info via 1&1 Pressemeldung, dass eine neue Fritz!Box Basis für den 1&1 HomeServer 50.000 wird.

AVM FRITZ!Box 7360 SL

Der erste grobe Blick auf das Datenblatt liefert folgende Eckdaten:

– Anschluss und Vernetzung von Computern über WLAN und 4 x LAN (2 Gigabit-LAN-Anschlüsse mit 1.000 MBit/s) und 2 Fast-Ethernet-LAN- Anschlüsse mit 100 MBit/s)

– WLAN N für 2,4-GHz-Einsatz, abwärtskompatibel zu WLAN 802.11g und b

– VDSL/ADSL2+/ADSL-Technologie nach 1Tr112/U-r2

Damit ist die 7360 SL das VDSL-Pendant zur 7320 mit stärkerem WLAN – jedoch ausschließlich im 2.4 GHz Bereich. Der Verzicht auf einen zusätzlichen FON-Anschluss, sowie auf ISDN stellt eine konsequente Anpassung der HomeServer-Serie an die gegenwärtige Entwicklung im Bereich der Telefonie (mehr DECT & IP-Fon-Geräte) dar.

Weitere Infos folgen – grad nur ein schnelles Update.

 

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… TODAY: unplugged

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“Kauf dir mal ein Android-Handy, dann kannste auch ein WLAN teilen!” Die üblichen Apple-Diffamierungen lasse ich an dieser Stelle einmal weg, aber die Richtung des Gesprächs war eindeutig: Warum noch ein Gerät dabei haben?

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Warum? Darum! Ein Telefon ist und bleibt ein Telefon, auch, wenn Apple es neuerdings Mini-Computer nennt, um die kommende Pflicht zur Verwendung eines standardisierten Mini-USB-Ladegeräts zu umgehen.

Zielsetzung des Tages ist es, ohne zusätzlichen “Tank-Stopp” an der Steckdose auszukommen. Da ist man dankbar für jedes mW, das im mobilen Büro eingespart werden kann. Hier im Uni-Café in Paderborn macht sich die kabellose Lösung bereits positiv bemerkbar. Steckdosen sind Mangelware :-)

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… ON THE ROAD …

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Lange Zeit war es still hier im Blog – jetzt geht’s weiter!

Neuestes Stück Technik wurde mir freundlicher Weise von der Pressestelle der 1&1 Internet AG zur Verfügung gestellt und begleitet mich gerade auf meiner Bahnreise von Dieburg nach Paderborn.

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Der mobile WLAN-Router ist seit Juni im 1&1 Angebot und noch vor einem Jahr hätte ich mich gefragt, ob so etwas überhaupt sein muss, wenn man bereits mit einem iPad 3G unterwegs ist.
Doch seit längere Bahnstrecken zu meinen Reiserouten zählen ist auch immer öfter das MacBook mit unterwegs, um Texte für die Uni zu erledigen oder mit ausufernden Copy&Paste-Sitzungen das Recherchearchiv zu füllen. Mit der xsBoxGo steht nun ein WLAN für bis zu vier Geräte zur Verfügung. Das UMTS-Modem stellt die Internetverbindung mit bis zu 7,2 MBit/s her.

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Zum Lieferumfang gehört ein Kabel mit Mini-USB-Stecker und ein 650mA Netzteil, das den 1.500mAh (5,6 Wh) Lithium-Polymer-Akku lädt. Dieser leistet nun schon seit rund 3 Stunden die bahnübliche Schwerstarbeit: munteres Funkzellen-Hopping mit Einwahl, Netzverlust, Funkzellensuche und erneuter Einwahl … Das reduzierte schon beim iPad 1 deutlich die Akkulaufzeit des Gerätes, im Vergleich zur kontinuierlich genutzten WLAN-Verbindung.

Weitere Details zum Gerät und zu den Einsatzmöglichkeiten kommen in den nächsten Tagen.

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Auf Trab!

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Es gibt Zeiten während des Semesters, da schrumpft keine der geliebten To-Do-Listen. Seht es mir nach, wenn hier im Blog die Schlagzahl in den nächsten Wochen etwas nachlässt.

 

... weit gereist ...

Schwerpunkt der nächsten Wochen ist die mediale*2011 – die Werkschau unseres Fachbereichs.  Das Trommeln zum Handwerk gehört, erleben wir Studenten bereits in Semesterprojekten, wie hier zum Thema Datenjournalismus.

Getrommelt wird aber nicht nur für die Studieninteressierten oder Absolventen der Hochschule. Journalisten und Filmfreunde kommen genau so auf ihre Kosten, wie Investoren, die Ideen von kreativen Köpfen schon bald in bare Münze verwandeln möchten.

 

Hochschulprojekte auf dem Weg zum Geschäftskonzept finden sich vielerorts. Flinc hat den Sprung bereits geschafft, wächst und gedeiht.Nicht zuletzt auch aufgrund eines durchdachten Werbekonzepts und fleißiger Trommler.

flinc - in doppelter Hinsicht auf dem richtigen Weg!

Egal, zu welchem Bereich die jungen Medienschaffenden des Mediencampus der Hochschule Darmstadt gehören – hier wird nicht für die Tonne oder die Schreibtischschublade gearbeitet.

mediale* 2011 – die Werkschau des Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt

Eine ganze Heerschar von Studenten rödelt in den Bereichen Marketing, Design, Ausstellung und nicht zuletzt Presse – und Social Media. Alle arbeiten auf den 6. Juni 2011 hin, wenn in der Centralstation Darmstadt gezeigt wird, was Studenten so können und warum es dringend Zeit wird, uns in das Arbeitsleben zu integrieren. Sei es durch feste Arbeitsplätze oder auch einfach nur die Möglichkeit, Bachelor, Master oder auch in den letzten Zügen Diplomarbeiten praxisnah zu erstellen.

mediale*2011 auf Twitter

Twitter ist ebenso Pflichtprogramm für Social Media Jockey’s, wie Facebook. Natürlich gehören auch Business-Netzwerke, wie XING zum Repertoire. Schade, das die mediale*2011 momentan nur einer unter vielen Kursen ist, die Zeit beanspruchen – da steckt auf jeden Fall noch mehr Potential drin :-)

mediale* 2011 – vom 6. Juni bis 8. Juni in Darmstadt – schon heute auf Facebook !

 

Neugierig geworden? Na dann, vorbei schauen, folgen und liken ;-)

 

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… ein guter Schritt …

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Eigentlich behandele ich nur Produkte, die ich selbst bereits nutze – doch an dieser Stelle muss einmal ein wenig Werbung sein.

Grund Nummer 1

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Eine Internetflatrate inklusive 100 Freiminuten in alle Netze – ich weiß noch nicht, wie ich 1&1 zum erneuten Tarifwechsel überrede, aber diesen Tarif will ich haben. Momentan wird der Tarif den Bestandskunden im Kundenshop des Control-Centers angeboten, nicht aber beworben.

Update

Der Monatspreis von 9,99 Euro gilt im ersten Jahr. Danach kostet der Tarif 19,99 Euro monatlich.

Grund Nummer 2

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1&1 hat seine Mobilfunkangebote um eine Masse an attraktiven Smartphones erweitert – und bietet nun auch zwei Tablet-PC an. Samsung Galaxy-Tab und das iPad 1 in der 16 GB UMTS-Variante.

Update Preisrechnung

Variante Galaxy-Tab ohne Vertrag, plus All-Net-100

Insgesamt kostet der Tarif während der Laufzeit von 24 Monaten rund 360 Euro an Grundgebühren (12x 9,99 Euro plus 12x 19,99 Euro). Rechnet man das Galaxy Tab 7 Zoll mit 400 Euro dazu (momentan bei Amazon) ergeben sich 760 Euro.

Variante 1&1
279,89 Euro für das Galaxy Tab inkl. Bereitstellungsentgelt
479,76 Euro für 1&1 All-Net 100
—–
759,65 Euro

Ergo eine Nullsummenrechnung.

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Aktuell liegt das 7-Zoll-Tablet im Verkauf bei Amazon bei knapp unter 400 Euro.

Nicht überraschend – kaum ein Anbieter kann Kampfpreise bei Datenflatrates gleichzeitig mit kostenloser oder preisgünstiger Hardware verbinden. Das iPad 1 wird aktuell zur All-Net-Flat Angeboten – klickt euch durch und rechnet, ob es sich rechnet.

Wer dennoch “Äpfel” mit dem Galaxy-Pad vergleichen möchte, ist herzlich eingeladen, einmal die iPhone-4 Tarife zum Vergleich heran zu ziehen.

Fazit:
Ein guter Schritt, nun auch Tablet-PCs im Portfolio zu haben. Bisher wurden diese Möglichkeiten noch nicht beworben und finden sich eher versteckt im Programm. Ich bin gespannt, wann 1&1 mit der ersten Tablet-Aktion an den Start geht.

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Dieses Offline ist ja schon fast…

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… geschäftsschädigend!

Da holt doch der Betreiber der Libori-Galerie in Paderborn zum Gegenschlag in der realen Welt aus und konterkariert mit Stellwänden sorgsam positionierte Gelddruckmaschinen, wie Friendscout und eDarling. Dazu nennt er sein “FAQ’s” frecherweise auch noch Gebrauchsanweisung. Geht ja mal gar nicht ;-)

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Ist das die Rache für all die eShops, Amazon’s und eBays, die die Menschen von teuren Parkautomaten fern halten? Wo ist der Datenschutzbeauftragte bei so viel personenbezogenen Daten, die hier öffentlich für jedermann zugänglich sind?

Und nicht zu vergessen der ethische Aspekt. Beziehungen im Kaufhaus beginnen lassen? OMG! Diese Welt verkommt immer mehr. Dringend brauchen wir hier eine Kontrollinstanz, die sich kümmert. Vielleicht jemand, der uns mit einem Stoppschild zur Hilfe eilt oder ein Mensch, der uns von der Wand weg jagt mit den Worten: ” Gehen sie weiter! Es gibt nichts zu sehen!”

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Und wie in der Welt der Online-Portale stellt sich auch hier die Frage: sind denn wirklich alle Wanted-Anzeigen echt? Interessiert sich eine 31-jährige Frau ernsthaft für Justin Bieber …. und … Folgefrage: Wer nimmt die dann noch….freiwillig… aber egal :-)

Und ganz wie im Netz: liebe hoffendennInserierenden, ihr wollt gar nicht wissen, wer so alles in den gut 15 Minuten, die ich nun hier zum bloggen sitze kurz halt gemacht hat und eure “Profile” gelesen hat :-)

Gesehen, gelacht und geblogged :-) Bis die Tage dann :-)

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Rom, ich komme…

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… auch, wenn ich gar nicht damit gerechnet hätte.

Eigentlich sollte es nur ein kurzer Check der Besucherzahlen in meinem Blog medienkonsument.de werden. Die vermehrten Zugriffe von der Seite http://www.pccs.va/ stachen dabei sofort ins Auge.

Aus immerhin 750 interessierten Bloggern aus aller Welt wurden 150 ausgewählt und sind nun – auf eigene Kosten – nach Rom eingeladen. Mal gespannt, ob ich die Kosten refinanzieren kann und das Thema Anklang bei einigen Medien findet. Aufmerksam wurde ich auf die Aktion durch eine Meldung bei Onlinekosten.de.

Da bekanntlich viele Wege nachRom führen, suche ich mir jetzt mal einen aus, hoffe auf gutes Wetter und eine spannende Veranstaltung. re:Publica ? Ach, da ist ja jeder ;-) und ehrlich… Berlin kenn ich ja auch schon ;-)

 

 

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Update FRITZ!WLAN 3370

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Offenbar hielt sich hartnäckig ein Gerücht, die FRITZ!Box WLAN 3370 würde einen internen Flashspeicher erhalten, der zur Ablage von Dateien verwendet werden könne (wie auch bei der FRITZ!BOX FON WLAN 7390).

Die eingebauten 512 MB NAND dienen allerdings nur dem System, nicht aber der Speicherung von Daten. Meinen Artikel hab ich durch die Streichung bereits korrigiert – war selbst überrascht :-)

Spezifikationen bei wehavemorefun

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Neuzugang FRITZ!WLAN 3370

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Das neue Semester hält mich auf Trab, doch der heutige Neuzugang bleibt nicht unkommentiert :-)

FRITZ!Box WLAN 3370 (Bild: AVM)

Nachdem die Box seit Ende Februar bei Amazon gelistet ist, begann letzte Woche dann endlich die Auslieferung der ersten Boxen an die Händler. Wie die Seriennummer verrät, lief meine Box am 29.03.2011 bei RAFI vom Band. Die komplette Seriennummer verrate ich nicht, jedoch soviel, dass ich eine der ersten 600 Boxen ergattert habe.

Die Ersteinrichtung lief ein wenig holperig. Das hängt zum einen damit zusammen, dass ich vom 1&1-Star-Code-System doch recht verwöhnt bin und zum anderen, dass die Datenübernahme von anderen FRITZ!Boxen in der 103.05.04 noch nicht möglich ist.

Dieses Feature wird erst in der nächsten Release-Firmware der 7390 / 7270 – Reihe zum Standard erhoben – Boxen, wie die FRITZ!WLAN ziehen dann später nach.

Da diese Box nicht im Hardwareprogramm von 1&1 verwendet wird, müssen die Angaben zur 2. PVC – die Internetverbindung für IP-Telefonie – unbedingt per Hand und nach den Vorgaben von 1&1 eingetragen werden. Wer darauf verzichtet, kann  die Einrichtung seiner 1&1-Rufnummern zwar vornehmen und telefonieren,  jedoch wird ihn kein eingehender Anruf erreichen. Dies war erst mit der 2. PVC möglich.

Firmwareinformationen (generiert via ruKernelTool)

Das ruKernelTool verrät, was für welche Hardware-Features die Box vorbereitet ist. Wie auch die 7390 verfügt die 3370 über einen internen Flashspeicher von 512 MB. Momentan ist dieser aber noch nicht aktiv. Angezeigt werden lediglich 22 MB, die als Platzhalter fungieren, bis der volle Flashspeicher adressiert wird. Die Entwickler haben – wie bei ersten Firmwareversionen auf neuen Hardwarepattformen üblich – noch ein ordentliches Pensum an Arbeit zu bewältigen.
So verweigert die Box mein übliches, nahezu alle Zeichen ausreizendes WLAN-Passwort und ich musste ein wenig kürzen. 32 Stellen werden aber ohne Probleme erkannt. Ebenso ist die Speicherfreigabe für das Internet noch nicht möglich.

Dennoch: die Box ist bereits jetzt in einem brauchbaren Zustand. Die WLAN-Verbindungen sind stabil, die USB-Speicher werden erkannt und auch die Telefonie klappt – sofern man über einen Device verfügt, der die aktuellen Labor-Apps unterstützt. Ein Häkchen im WLAN-Bereich gibt das Menu Telefonie frei.

Ein Mini-Haken – bitte auf die Startseite ;-)

Mehr durch Zufall fand ich dieses Kästchen, dass meiner Meinung nach auf die Startseite gehört.

Alle weiteren Einstelloptionen sind vertraut – nun ist es an AVM, die Funktionen zu komplettieren. Erfahrungsgemäß sind neue Boxen spätestens 6 Monate nach Markteinführung auf einem Funktionsstand, der dem Spitzenmodell entspricht.

DSL-Treiber
… vertraut, ergonomisch, übersichtlich – bald auch frei von kleinen Bugs

Ausblick

Mit der FRITZ!Box WLAN 3370 hält nun ein Gerät Einzug, dass die DECT-Produkt von AVM in meinem Haushalt obsolet macht. Thematisch werde ich nun öfter auch die iPhone-App hier im Blog behandeln, die mir auf iPhone, wie auch iPad 2 die Telefonie ermöglicht.

Im Bereich Firmware möchte ich bis zum Herbst eine Art Wiki einbinden, dass tabellarisch an der Entwicklung der einzelnen Zweige (7390, 3370) dran bleibt und den Featurezuwachs dokumentieren soll.  Bis dahin bleibt es noch ein wenig chaotisch hier im Blog – ich denke, dass ist auszuhalten ;-)

FRITZ!Box WLAN 3370 (Bild: AVM)

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… einmal muss es dann doch sein …

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Es gibt wenige Dinge, für die ich zu bequem bin … aber anstehen gehört dazu. Es gibt wunderbar praktische Onlineshops und Lieferdienste, die ich gerne in Anspruch nehme. Am 25. März war es dann aber an der Zeit eine Ausnahme zu machen.

Grund war, dass Apple quasi über Nacht den Wert meines iPads durch die Ankündigung des iPad 2 reduzierte. Zeit also, dem Konsum-Ruf zu folgen und sich um das iPad 2 zu bemühen.

Mit der Ankündigung, dass mit der Kameraausstattung auch Videotelefonie möglich sein wird war auch bei mir die Kaufentscheidung getroffen. Dual-Core-Prozessor, Gewichtsreduktion und Smartcover sind nette Ergänzungen – ebenso wie die Farbe weiß – jedoch nichts, was ich beim iPad der ersten Generation vermisst hätte.

Der freundlichen Beratung der Mitarbeiter des COMSPOT in Darmstadt via E-Mail und vor Ort sind übrigens die Verlinkungen in diesem Artikel geschuldet ;-) Anderorts gab es “nicht-Apple-konforme” Angebote, was Vormerkungen und Anzahlungen anging. Nicht so aber bei den Mitarbeitern dieses Stores. Brav hielt sich der Reseller an die Apple-Vorgabe, schloss um 16:00 Uhr den Shop für den Umbau des Ladenangebots und öffnete Punkt 17:00 Uhr mit einem netten Countdown um den Wartenden Einlass zu gewähren.

Claus von Mactopics.de fing den Moment via iPhone ein

Dem Ansturm gingen dreieinhalb Stunden gemeinsamen Wartens in der schattigen Seitenstraße der Fußgängerzone voraus, die mir einen Schnupfen einbrachten, aber auch gute Gespräche bescherten. Spitzenreiter in Punkto Wartezeit an diesem Tag war Sebastian. Der Abiturient wartete seit 10:00 Uhr morgens und trat dann seinen “Nummer 1 – Platz” an die wartende Mutter mit Kind (9 Jahre) ab. Sie stellte erstaunt fest, dass sie somit die erste Darmstädterin am 25. März sei, die ein iPad 2 erhalten hat – Glückwunsch dazu ;-)

Urinstinkte keimten dann auch bei mindestens einem Herren der Schöpfung auf. Als ein Mitarbeiter sickern ließ, das iPad 2 mit 64 Gigabyte Speicher und UMTS in der Farbe schwarz nur mit einem einzigen Exemplar angeliefert wurden, war es um die Höflichkeit und das brave Einordnen in der Schlange geschehen. Sein verdächtiger Kurzsprint von Warteplatz sieben auf Platz drei am Verkaufsdesk blieb nicht unbemerkt, wie die Kommentare im Mactopicsartikel zeigen, den ich auch gern noch einmal verlinke.

Mit dem 32 Gigabyte Wifi 3 G in weiß bekam ich dann als Nummer vier oder fünf mein iPad 2, einige nette Gespräche, neue Leser in meinen Blogs und bei Twitter sowie – Dank des um 16:30 Uhr an die Wartenden freundlicherweise verteilten Schlüsselbands – einen neuen Einkaufsort für Mac-Zubehör.

Claus war noch so nett, mir Onswipe zu empfehlen – ein Plugin, dass WordPress für die Anzeige auf iPads optimiert. Gesehen, für gut befunden und eingearbeitet!

Alles richtig gemacht in Darmstadt :-)

Nutzungseindruck:

Als iPad-Erfahrener muss ich mich an die dünnere Bauweise und das Smartcover wirklich erst noch gewöhnen. Anders, als beim Vorgänger mit Lederschutztasche traue ich mich mich nicht das Gerät allein im Rucksack zu befördern. Die Zwischenlösung dafür ist aktuell diese Schutztasche.

Rechtzeitig zur ersten Inbetriebnahme stand dann auch das iOS 4.3.1 – Update bereit. Wie genau sich das Update auswirkt (angeblich längere Betriebsdauer) muss das Tablett dann ab morgen im Regelbetrieb an der Uni unter Beweis stellen.

Der Gewichtsunterschied zum Vorgänger ist deutlich zu merken – das hängt natürlich auch mit dem Wegfall der Ledertasche zusammen. Ebenso das dünner Gehäuse lassen das iPad 2 angenehmer in der Hand liegen. Die Kameras sind – wie erwartet – keine Hochleistungsfeatures, werden aber zum Skypen und für Schnappschüsse ausreichen. Anders, als von mir befürchtet, wird auch Videotelefonie via Skype-App unterstützt. Hier argwöhnte ich schon, dass es Apple-like nur Facetime gäbe……danke Steve :-), dass du den Nutzern da etwas erspart hast.

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Veröffentlicht unter Allgemein, iPad, Tablet-PC | 2 Kommentare