Daniel ist Schuld! Aber dieses Mal der Herr Rehn und nicht ich . Der neugierige und findige PR’ler möchte eine Liste mit beliebten Apps erstellen – netterweise liefern die User zu – ich liebe diese Social Web
Lange überlegen musste ich auch nicht, welche Apps ich vorstelle.
Da ich über die Rhein-Zeitung noch ausführlich während meines Praktikums berichten werden, schneide ich die App der Rhein-Zeitung nur kurz an. Neben der ZEIT-App, der bald mit meinem iPad 3 gelieferten Frankfurter Rundschau App und der BILD-App sind damit meine wesentlichen Print-Medien benannt. Liebe Verleger: eine abonnierte Zeitung im Briefkasten nützt mir gar nichts, wenn ich unterwegs bin.
Sport ist mal kein Mord
Wesentlicher noch, als mein kleiner Zeitungskiosk, ist jedoch momentan die Runtastic App. Egal, ob für Android oder in der Apple-Version - diese App treibt an. Nötig ist es, denn ich habe mir zum Ziel gesetzt, beim Cross-Lauf Airborne-Fit-Run nicht ganz so blöd auszusehen. Nur noch 9 Wochen, bis ich in Oldenburg auf die 18,7 Kilometerstrecke gehe.
Spaßfaktor
Wenn ich mich schon quäle, dann will ich aber auch Spaß dabei haben. Die Runtastic-Platform macht es möglich. An der App hängt eine ganze Community an Usern, mit denen man sich messen kann. Zusätzlich sind Facebook und Twitter verknüpft. Wenn gewünscht, spült die App bei jedem Start eine Statusmeldung in die Netzwerke. Per Klick können Freunde aus Facebook und Twitter heraus “Motivation” senden.
“GoGoGo” oder “I Like it” – Rufe unterbrechen dann die Musik, die ja mittlerweile fast jeder Sportler beim Laufen oder Radfahren zu sich nimmt. Und hey – das motiviert echt.
Nutzwert
Die Liste der Sportarten ist lang – selbst, wenn sich eine automatische Erfassung nicht anbietet, ist die Sportart vorhanden. Wer also seine Schwimmzeiten dokumentieren will, muss das Smartphone nicht wasserdicht verpacken, sondern gibt die Werte nachträglich per Hand ein. Ich nutze Runtastic hauptsächlich zum Laufen und Radfahren.

Detailgenau lässt sich jeder Kilometer nachvollziehen:
Wer zusätzlich Geld in Schrittzähler oder Pulsmesser investieren will, findet diese Werte dann natürlich auch in Runtastic wieder. Eine echte Unterstützung, wenn man auf Marathon- oder Triathlonteilnahme trainiert. Trainingspläne lassen sich ebenso hinzu kaufen – aber so weit bin ich dann noch nicht fortgeschritten.
Kostenpunkt
Kostenlos darf es gern sein – aber welche App ist das schon. Runtastic lässt sich zunächst kostenlos in der “Lite”-Version nutzen. Neben der Streckenerfassung via GPS ist dann auch die Sprachausgabe “angedeutet” – d.h. der erste Kilometer wird angesagt.
Wer nun den Wunsch nach mehr Features hat, kann über In-App-Käufe die App um Funktionen erweitern. Egal, ob Geotagging für Bilder, Coaching-Funktion oder vollumfängliche Sprachausgabe – für wenige Cent bis Euro findet die Funktion dann ihren Weg in die App. Eine GOLD-Mitgliedschaft sorgt dafür, dass die Sportaktivitäten noch in vielen anderen Aspekten ausgewertet werden können.
Fazit:
Egal, ob Gelegenheitssportler oder ambitionierter Leistungsmensch – Runtastic unterstützt den Trainingserfolg. Und sei es nur mit einem nachhaltig dokumentierten schlechten Gewissen, wenn man wieder mal ein paar faule Tage dazwischen hatte.
Clever durchdacht sind auch die In-App-Käufe in Kombination mit der Werbung auf dem Portal. Insgesamt schaut das nach einem tragfähigen Geschäftskonzept aus. Wäre auch blöd, wenn man nach Monaten oder Jahren des Trainings plötzlich das kleine Helferlein nicht mehr hätte.












